Vorderasiatische Archäologie
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Aktuelles

Meldung vom 1. Juni 2022

Aufhebung der Maskenpflicht und Freigabe aller Arbeitsplätze an der UB -
Universitätsbibliothek der LMU München

nachdem die Maskenpflicht an der LMU aufgehoben wurde, kann die
Universitätsbibliothek zum 01. Juni 2022 wieder alle Arbeitsplätze an
allen Standorten freigeben. Neben reservierbaren Arbeitsplätzen gibt es
wie bisher auch Plätze, die spontan genutzt werden können.

Sofern der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen nicht
eingehalten werden kann, wird weiterhin das Tragen einer medizinischen
oder FFP2-Maske empfohlen.  

Öffnungszeiten der Fachbibliothek des Historicums:

  • Mo - Fr: 8:00 - 22:00 Uhr
  • Sa: 9:00 - 20:00 Uhr

Aktuelle Informationen immer auf der Homepage der UB:

https://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/betriebsinfos/faq-zur-bibliotheksnutzung/index.html

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Hinweis:

Neuer Film "Agatha Christie und der Orient“ in der Mediathek:
https://www.br.de/mediathek/video/dokumentarfilm-agatha-christie-und-der-orient-av:619501edb0bbef0007597745
Der Film des BR zeichnet mithilfe von bislang unveröffentlichten Aufnahmen die Aktivitäten Christies im Orient und ihre Liebe zum Orient nach und setzt sie mit den heutigen Ruinen und rezenten Ausgrabungen bzw. Zerstörungen in Syrien und Iraq in Beziehung.
Empfehlenswert!

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Meldung vom 19. Juli 2021

Neues Projekt KALAM im Rahmen der Initiative „Global Challenges - Integrating Diverse Perspectives on Heritage and Change“

Das Institut für Vorderasiatische Archäologie der LMU startet unter Leitung von Adelheid Otto ein neues internationales Projekt mit mit dem Ziel, gefährdete archäologische Landschaften im Irak und in Usbekistan zu schützen. In diesen Ländern sind ausgedehnte Gebiete mit Tausenden Kulturerbestätten infolge von Raubgrabungen, Siedlungsbau, Landwirtschaft und Staudammbauten akut gefährdet. Das Projekt „KALAM. Analysis, protection and development of archaeological landscapes in Iraq and Uzbekistan through ICTs and community-based approaches“ wird auf Basis einer Kooperation auf Augenhöhe mit Archäologenkollegen in Iraq, Usbekistan und Italien durchgeführt. Es hat zum Ziel, die archäologischen Stätten zu dokumentieren und in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung vor Ort nachhaltige Methoden zum Schutz zu entwickeln.

Es wird von der internationalen Initiative „Global Challenges - Integrating Diverse Perspectives on Heritage and Change“ gefördert, zu der sich die VolkswagenStiftung, die Compagnia di San Paolo in Italien und der Riksbankens Jubileumsfond in Schweden zusammengeschlossen haben, und wurde als eines von acht internationalen Projekten ausgewählt.

Die Pressemeldung hierzu ist zu finden unter:

https://www.lmu.de/de/newsroom/news-und-events/news/lmu-startet-projekt-zum-schutz-des-kulturellen-erbes-in-irak-und-usbekistan.html