Vorderasiatische Archäologie
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Aktuelles

 

Meldung vom 1. Oktober 2021

Präsenzlehre im WiSe 2021/22 an der LMU München

LMU-Hygienekonzept

  • Unabhängig vom Inzidenzwert gilt in allen LMU-Gebäuden und dort in
    allen Bereichen weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen
    Gesichtsmaske (alternativ FFP2-Maske).
  • Sofern der Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Personen bei
    Präsenzveranstaltungen nicht sicher eingehalten wird, besteht eine
    Maskenpflicht auch am Platz. Vortragende müssen keine Maske tragen, wenn sie
    den Mindestabstand zu den Zuhörenden sicher einhalten können.
  • Überschreitet die 7-Tage-Inzidenz von Corona-Neuinfektionen den Wert
    von 35, gilt die 3G-Regel, d.h. die Teilnahme ist nur geimpften, genesenen
    oder getesteten Personen erlaubt. In diesem Zusammenhang geltende Ausnahmen
    sind unter Punkt 2.1.1, die Möglichkeit der Testnachweise unter 2.1.2 des
    Infektionsschutzkonzepts der LMU geregelt.
  • Prüfungen können so geplant werden, dass der Mindestabstand zwischen
    den Teilnehmenden eingehalten wird. Am festen Sitzplatz besteht dann keine
    Maskenpflicht.
  • In diesem Zusammenhang richtet die LMU ab dem 11.10.2021 zwei Testzentren in
    der Schellingstr. 3 und am Biozentrum Martinsried (Großhaderner Str. 4) zur
    Durchführung von PoC-Antigentests ein. Studierende der LMU können sich dort
    unter Vorlage der LMU-Card kostenlos testen lassen und erhalten einen
    entsprechenden Testnachweis.
  • Die Kontrolle insbesondere der 3G-Regelung findet im Rahmen von regelmäßigen
    Stichproben auf mehreren Ebenen durch die Sicherheitsdienste der LMU statt.
    Auch Dozentinnen und Dozenten sind zu Kontrollen berechtigt, jedoch nicht
    verpflichtet.

Konkretisierende Erläuterungen, insbesondere zu
Ausnahme- und Umsetzungsregelungen, entnehmen Sie bitte den entsprechenden
Dokumenten:

Darüber hinaus finden Sie wie gewohnt auch weiterhin alle
relevanten Informationen und Links auf den zentralen Seiten der LMU.

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Neue Regelungen bei der Nutzung der Bibliotheken ab 02. September 2021 -
Universitätsbibliothek der LMU München (uni-muenchen.de)

3 G-Regelung

  • Beim Betreten aller Standorte der Universitätsbibliothek gilt die3G-Regelung.
  • Alle Nutzerinnen und Nutzer müssen unaufgefordert an der Thekenachweisen, dass sie vollständig geimpft, genesen oder negativ getestetwurden.
  • Ohne Vorlage eines gültigen Nachweises sind die Nutzung desMedienbestandes, der Ausleihe, der Kopierer und Scanner sowie derArbeitsplätze nicht möglich.
  • Dies betrifft alle Personenkreise, also auch das wissenschaftlichePersonal der LMU. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass dieNutzung der Seitentüren aus diesem Grunde weiterhin untersagt bleibt!

Maskenpflicht

  • In allen Bibliotheksgebäuden gilt die Pflicht zum Tragen einer
    medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske).
  • Am reservierten Lese-/Arbeitsplatz kann die Mund-Nase-Bedeckung
    abgenommen werden, da der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den
    Arbeitsplätzen eingehalten wird.

Onlinereservierung für einen Leseplatz weiterhin obligatorisch

Ab 18. September Samstagsöffnung: Mo-Sa 9-20 Uhr

 

Aktuelle Informationen immer auf der Homepage der UB:

https://www.ub.uni-muenchen.de/aktuelles/betriebsinfos/faq-zur-bibliotheksnutzung/index.html

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Meldung vom 19. Juli 2021

Neues Projekt KALAM im Rahmen der Initiative „Global Challenges - Integrating Diverse Perspectives on Heritage and Change“

Das Institut für Vorderasiatische Archäologie der LMU startet unter Leitung von Adelheid Otto ein neues internationales Projekt mit mit dem Ziel, gefährdete archäologische Landschaften im Irak und in Usbekistan zu schützen. In diesen Ländern sind ausgedehnte Gebiete mit Tausenden Kulturerbestätten infolge von Raubgrabungen, Siedlungsbau, Landwirtschaft und Staudammbauten akut gefährdet. Das Projekt „KALAM. Analysis, protection and development of archaeological landscapes in Iraq and Uzbekistan through ICTs and community-based approaches“ wird auf Basis einer Kooperation auf Augenhöhe mit Archäologenkollegen in Iraq, Usbekistan und Italien durchgeführt. Es hat zum Ziel, die archäologischen Stätten zu dokumentieren und in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung vor Ort nachhaltige Methoden zum Schutz zu entwickeln.

Es wird von der internationalen Initiative „Global Challenges - Integrating Diverse Perspectives on Heritage and Change“ gefördert, zu der sich die VolkswagenStiftung, die Compagnia di San Paolo in Italien und der Riksbankens Jubileumsfond in Schweden zusammengeschlossen haben, und wurde als eines von acht internationalen Projekten ausgewählt.

Die Pressemeldung hierzu ist zu finden unter:

https://www.lmu.de/de/newsroom/news-und-events/news/lmu-startet-projekt-zum-schutz-des-kulturellen-erbes-in-irak-und-usbekistan.html